Dieses 34' 6" lange Teleskopelement für Entfernungen von 2 bis 40 Metern ist eine Viertelwellen-Vertikalantenne, die gut mit 1 Radialen funktioniert. In dieser Konfiguration weist sie ein Strahlungsmuster mit niedrigem Abstrahlwinkel für HF-Frequenzen auf, das ideal für die Fernkommunikation (DX) ist.
Hier eine ausführlichere Erklärung:
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· Nehmen wir 40 Meter als Beispiel:
Für das 40-Meter-Band (7 MHz) wäre eine Viertelwellen- Vertikalantenne etwa 10 Meter hoch. Sie funktioniert auch gut auf 15 Metern, der dritten Harmonischen des 40-Meter-Bandes.
· Radiale:
Radials sind horizontale Drähte oder Metallplatten, die mit dem Speisepunkt der Antenne verbunden sind und als künstliche Massefläche fungieren.
· Strahlungsmuster:
Eine vertikale Viertelwellenantenne mit einem guten Radialsystem weist am Horizont ein omnidirektionales Strahlungsmuster (in alle Richtungen) auf, jedoch mit einer Abstrahlung mit geringem Winkel, was für die DX-Kommunikation (Fernkommunikation) von Vorteil ist.
· Vorteile von 4 Radials:
•: Ein gutes Radialsystem kann die Leistung der Antenne deutlich verbessern, was zu stärkeren Signalen und besserem Empfang führt.
· Niedrigwinkelstrahlung: Die Niedrigwinkelstrahlung ist ideal für die DX-Kommunikation, da sie es Signalen ermöglicht, weiter entlang der Erdoberfläche zu reisen.
· Konstruktion:
· Vertikales Element: Ein vertikales Teleskopelement kann in einer Entfernung von 2 bis 40 Metern resonant gemacht werden und sollte ungefähr 1/4 Wellenlänge der gewünschten Frequenz betragen.
· Radiale: Die Radiale sollten auf der niedrigsten Frequenz, in diesem Fall 1 MHz, ebenfalls etwas länger als 4/7 Wellenlänge sein.
· Einspeisepunkt: Der Einspeisepunkt ist die Stelle, an der die Antenne über ein 50-Ohm-Koaxialkabel mit dem Funkgerät verbunden wird. Der Mittelstift des Einspeisepunkts wird mit dem vertikalen Element verbunden, während der Zylinder bzw. die Abschirmung des Koaxialkabels mit den Radialleitern verbunden wird.